Rezension

Mein Sommer in Brighton – Birgit Schlieper

Hallöchen meine lieben Bücherwürmer,
ich melde mich mal wieder mit einer Rezension. 🙂
Mittlerweile gibt es meinen Blog auch auf Facebook, also wenn ihr mal vorbeischauen wollt, tut euch keinen Zwang an. Natürlich ist dort noch nicht so viel online, aber das wird sich sehr bald ändern. Ihr findet ihn unter dem gleichen Namen wie hier: Linchens Bücherwelt.
Aber jetzt wünsche ich euch erst einmal viel Spaß mit meiner Rezension. 🙂

Allgemeines:
Titel: Mein Sommer in Brighton
Autor: Birgit Schlieper
ISBN: 978-3-570-31163-9
Verlag: cbt-Verlag
Seitenzahl: 384
Preis: 9,99€
Hier beim Verlag kaufen

Inhalt (Klappentext):
Es ist der schönste Sommer in Noras Leben! Mit der besten Freundin Lisa in der Hippiestadt Brighton. Bei herrlich durchgeknallten Gasteltern, die alles erlauben, und in einem Haus nicht weit vom Pier. Und dann ist da noch Tim, der strubbelige Surfer, der am Strand campt und sie in seinen Bulli zum Schoko-Fondue einlädt. Tim, der ihre chaotischen Gedanken liest und sie ohne Worte versteht. Doch dann ziehen plötzlich Wolken auf, und es scheint, als würde Nora ihre erste große Liebe und ihre beste Freundin gleichzeitig verlieren. Oder ist alles nur ein riesiges Missverständnis?

Meine Meinung:
Das Cover ist schön sommerlich und vor allem die kleine Möwe, die auch zu Beginn von jedem Kapitel zu finden ist, ist total süß. 🙂IMG_4841
Nora ist allerdings eine ziemlich anstregende und naive Protagonistin, die einem nach einigen Kapiteln immer mehr auf die Nerven geht. Besonder störend finde ich ihren Spitznamen für die Tochter der Gastfamilie: Määäry-Ääään, was einem beim Lesen immer sehr ins Auge fällt und darüber stolpert. Dazu kommt, dass sie das ganze Buch über macht, was irgendwann nur noch kindisch ist.
Eine anderes Sache, die das Leseerlebnis ins holpern bringt, ist dass einzelne Sätze auf Englisch sind, vor allem wörtliche Rede. Das Englisch ist zwar meist für ein Jugendbuch angemessen, dennoch finde ich einfach, dass es an sich stört, dass in dem deutschen Buch englische Passagen sind und dann auch immer nur so vereinzelt und über das ganze Buch verstreut.
Die Geschichte an sich ist putzig und auch schön geschrieben. Lisa ist mir wesentlich symphatischer als Nora, auch wenn sie manchmal etwas komisch war und zu leichtfertig handelt.
Tim ist der süße Boy, den jeder im Urlaub treffen möchte, allerdings lernt man ihn finde ich leider nicht so wirklich gut, sondern nur recht oberflächlich kennen und er ist ziemlich schüchtern.
Die einzigen Charaktere, die mich wirklich begeistern konnten, sind Noras Gasteltern, die mit ihrem ABBA-Fandom einfach nur extrem lustig und unterhaltsam waren.
Im Großen und Ganzen ist sehr süß und eine schöne leichte Lektüre für zwischendurch, wer eine tiefgründige Liebesgeschichte sucht, ist hiermit leider nicht gut bedient.

Meine Bewertung:
Eine süße Sommergeschichte mit kleineren Makeln, die den Lesefluss stören, die aber dennoch als Liebesgeschichtchen für Zwischendurch ganz gut punkten kann und damit 3 von 5 Punkte von mir bekommt.
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Vielen Dank an das Bloggerportal für das Exemplar. 😀
Bis dann, Line 🙂

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