Rezension

Stadt der Intrigen – Christina Kovac

 

Hallöchen 🙂
Vom Bloggerportal habe ich Stadt der Intrigen gestellt bekommen. Vielen Dank dafür, es hat mich sehr gefreut. Und nun will ich euch heute berichten, wie ich das Buch finde. 🙂

Allgemeines:
Titel: Stadt der Intrigen
Autor: Christina Kovac
ISBN: 978-3-328-10158-1
Verlag: Penguin Verlag
Seitenzahl: 415
Preis: 10,00€
Hier beim Verlag kaufen

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Inhalt (Klappentext):
Washington, D.C. – Stadt der Macht, Stadt der Intrigen. In der von Männern beherrschten Nachrichtenwelt hat es Virginia Knightly als Fernsehjournalistin bis fast nach ganz oben geschafft. Sie ist talentiert, ehrgeizig, und sie hat eine Gabe: Wenn sie ein Bild einmal vor Augen hatte, vergisst sie es nie wieder. Als ihr das Foto einer verschwundenen Frau auf den Schreibtisch gelegt wird, weiß sie, dass sie diese schon einmal gesehen hat. Nur wo? Virginia beginnt zu recherchieren. Noch ahnt sie nicht, dass sie sich in Machtspiele verwickelt, die bis in die höchsten Ränge reichen – und die auch ihr Leben bedrohen.

Meine Meinung:
Das Cover des Buchs erzeugt die richtige Stimmung und ist einfach fabelhaft. Ich liebe die grünen Augen und die dazu passende grüne Schrift.
Die Geschichte an sich ist sehr gut recherchiert und dadurch sehr authentisch. Die Autorin beschreibt das Leben und den Beruf eines Journalisten. Neben dem Plott in den die Journalistin Virginia hineingezogen wird, erfährt man viel über das Privatleben der Journalistin. Leider ist das Buch weniger ein Thriller, als ein sehr guter Kriminalroman, der das Leben einer Journalistin sehr gut beschreibt.
Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben, dabei bleibt ihre Persönlichkeit leider sehr blass und hat kaum eine Entwicklung. Zum Glück ist Virginia aber eine Frau, die von Beginn an sehr though und stark ist, wodurch es nicht so sehr ins Gewicht fällt, das sie sich im Laufe des Buchs nicht allzu sehr entwickelt. Sie passt perfekt in ihren Job, der ihr sehr viel abverlangt und sie in Intrigen mithineinzieht, mit denen man als Journalist nicht rechnet. Der Fall um Evelyn, in den sie hineingerät ist sehr spannend und man will erfahren, was es mit ihrem Verschwinden auf sich hat.
Auch die anderen Charaktere in dem Buch sind sehr interessant.
Der Schreibstil ist sehr schön detalliert, allerdings gibt teilweise sehr komische Zeichensetzungen, die aber den Lesefluss kaum hemmen und es liegt nur der Übersetzung.

Meine Bewertung:
Das Buch war spannend und interessant, allerdings war es eher ein Kriminalroman als ein Thriller und leider auch recht oberflächlich. Zu Beginn zieht es sich ein wenig, aber dennoch ist Christina Kovac ein gutes Debüt gelungen, das ich mit 4 von 5 Punkten bewerte.

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Bis dann, Line 🙂

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